Weniger Parasiten - gesündere Schafe
Ektoparasiten können in der Schafhaltung schnell zum ernsthaften Problem werden – mit direkten Auswirkungen auf Tierwohl, Arbeitsaufwand und Wirtschaftlichkeit. Wie der Mineralleckstein CETEIA PROTECT von TIMAC AGRO hier konkret unterstützen kann, zeigt der Erfahrungsbericht von Petra Oestreich aus der Uckermark.
Ein Betrieb mit Tradition und Verantwortung
Seit vielen Jahren setzt Petra Oestreich auf eine nachhaltige Bewirtschaftung ihrer Flächen und eine artgerechte Schafhaltung. Über ihren Betrieb berichtet sie: „Unser Betrieb liegt im Norden von Brandenburg in der Uckermark. Seit 1995 halten wir ca. 740 Schafe der Rasse „Bentheimer Landschaf“ zur Landschaftspflege von 730 ha Heide, und einige Burenziegen.
Daneben bewirtschaften wir 380ha Grünland ökologisch extensiv.“
Schwere Verluste durch Parasitenbefall in der Ablammsaison
Doch auch in gut geführten Betrieben treten Herausforderungen auf. Besonders während der Ablammsaison kam es in der Herde zu einer kritischen Situation: „Wenn sich unsere hochtragenden Mutterschafe im Heidesand wälzten und schubberten, entstanden dabei Sandkuhlen. Etlichen Tieren gelang es dann nicht mehr, aufzustehen; sie blieben auf dem Rücken liegen. Dadurch waren Wiederkauen und Rülpsen gestört – die Tiere blähten auf und verendeten qualvoll oder wurden von Kolkraben verletzt, wenn sie nicht schnell genug wieder auf die Beine kamen.“ Die Problematik trat nicht zufällig auf, sondern zeigte ein klares Muster im Jahresverlauf: „Besonders zur Ablammsaison (Januar bis März) mussten wir dieses Geschehen beobachten.“
Die Ursache: Ektoparasiten
Schnell wurde deutlich, dass hinter dem Verhalten der Tiere ein gesundheitliches Problem steckt:„Der Drang der Schafe, sich zu schubbern, entsteht durch Befall mit Läusen/Haarlingen. Diese Ektoparasiten verursachen bekanntlich Juckreiz. Trotz Behandlung nach der Schur (Mitte Juni) mit Insektizid, traten dann im nächsten Frühjahr die geschilderten Schwierigkeiten auf – nicht verwunderlich, denn so lange hält eine Behandlung nicht vor.“
Der Weg zur Lösung
Der entscheidende Impuls kam schließlich aus dem persönlichen Netzwerk: „Der Kontakt zu TIMAC kam über einen benachbarten Ackerbaubetrieb zu Stande. Frau Schwarz empfahl uns schließlich CETEIA PROTECT. Seit Oktober 2022 setzten wir die Steine ein.“
Spürbare Veränderungen im Alltag
Bereits nach der Einführung von CETEIA PROTECT zeigten sich deutliche Verbesserungen – sowohl für die Tiere als auch für den Betrieb: „Seitdem haben wir keine Verendungen mehr infolge des Schubberns. Das bedeutet für uns weniger Arbeitsaufwand in den Koppeln, keine Entsorgungsgebühren.“ Das Ergebnis: Tiere, die sich sichtbar wohler fühlen und nicht mehr unter ständigem Juckreiz leiden. Auch von außen wurde die positive Entwicklung bestätigt: „Selbst der Schafscherer stellte fest, dass unsere Tiere frei von Parasiten im Fell waren.“
Eine klare Empfehlung aus der Praxis
Auf Basis ihrer Erfahrungen würde Petra Oestreich CETEIA PROTECT jederzeit wieder einsetzen, da sich die Wirkung des Lecksteins in ihrem Betrieb eindeutig bewährt hat. Ihr persönliches Fazit bringt sie auf den Punkt „Ektoparasitenbefall? Problem gelöst mit CETEIA PROTECT!“